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                    Broker-Vergleich (Stand: Mai 2013)   

                                                      Mit einem Depot können Sie an der Börse Wertpapiere handeln

 

Broker  Platz    Jahreskosten  Kosten pro Kauforder  Kosten pro Verkaufsorder  Auszeichnungen seBesonderheitenen  nnAnbieterseitennn

 

 

Festpreis-Depot

 Platz 12 0 EUR 0 EUR  3,99 EUR


 3,99 EUR pro                Trade für 6 Monate

 Käufe kostenlos

 + professionelle               Handelssoftware 

 

 

Platz 1 

58767456

 

 0 EUR  4,95 EUR  4,95 EUR

 + 4,95 EUR pro               Trade für 12 Monate

 + professionelle               Handelssoftware

 FreeBuy-Depot

 

Platz 1

 

 0 EUR 

0 EUR 

5,99 EUR

 

 

 + 5,99 EUR pro Trade    

 + Käufe kostenlos

 + professionelle               Handelssoftware 

  

 

 

Platz 2

 

 0 EUR  5,90 EUR  5,90 EUR

 

 + Über 1000 Fonds         ohne Ausgabe-             aufschlag 

 

Platz 2

 

 0 EUR  6,00 EUR  6,00 EUR -

 + Ein-Klick-Handel           möglich


 

 

Platz 3

 

 0 EUR  6,95 EUR 6,95 EUR 

 

 + 3,5 % Zinsen p. a.        aufs Tagesgeld bei        Depotwechsel 

 

 

Platz 3

 

 0 EUR  8,90 EUR 8,90 EUR 

 

 + über 2500 Fonds 

 

 

 

Platz 3

 

 0 EUR   11,15iEUR   11,15 EUR

 

 + 50 % Rabatt für 6        Monate

 + Einmalig 50 EUR            Bonus für Fonds-          übertrag 

 


 

 

Warum überhaupt ein Depot bei einem Broker eröffnen?

Sie können als Privatperson nicht direkt an der Börse handeln. Dies geht nur über Banken bzw. Broker, bei denen Sie ein Depot haben. Für diese Leistung müssen Sie sogenannte Depotgebühren entrichten (in Form von Jahreskosten bzw. Ordergebühren). 

 

 

Was ist für den Kunden wichtig?

Für 80 % der Kunden spielt der

Preis die größte Rolle.

 

Broker mit den niedrigsten Ordergebühren

Einer repräsentativen Umfrage zufolge sind die Ordergebühren das entscheidende Kriterium bei der Brokerwahl. Deshalb werden die Broker mit den niedrigsten Ordergebühren auf Banken-Testsieger.de mit einer Krone ausgezeichnet.

 

 Lohnt sich der Wertpapierhandel?

Es gibt zahlreiche Börsianer, die mit dem Wertpapierhandel sehr viel Geld verdienen. Dazu bedarf es allerdings jahrelanger Erfahrung. Auch der "Ottonormalverbraucher" kann sich durch intelligente Informationsbeschaffung einen Teil vom Kuchen herausschneiden. In Zeiten steigender Energiepreise und mangelnder Rohstoffe bahnen sich zahlreiche Möglichkeiten an, um auf vielfältige Weise mit Wertpapieren von dieser Entwicklung zu profitieren.

 

 

Meinungen zum Broker-Vergleich

 

Herbert P. aus Hannover:

"Ich finde man sollte ganz genau darauf achten, ob man Vieltrader oder Wenigtrader ist. Wenn man wenig tradet, dafür aber sehr hohe Geldmengen bewegt, lohnt sich eher ein Broker der für hohes Volumen nicht viel berechnet"

 

Matthias E. aus Stuttgart:

"Warum wollt ihr jetzt noch mit Aktien handeln? Wir haben ja gesehen, was in der Wirtschaftskrise passiert ist. Ich würde die Finger davon lassen!!!"

Antwort von Moderator: "Börsenweisheit: Die klugen Köpfe kaufen in schlechten Zeiten und verkaufen in guten Zeiten"

 

Walter R. aus Backnang:

"So a Brokervergleich isch a gute Sach. I hen mir den Onvista ausgsucht."

 

Tobias Z. aus Alsfeld:

"Ein Brokervergleich kann ziemlich vorteilhaft sein. Allerdings sollte man generell beim Börsenhandel berücksichtigen, dass nur die wenigsten eine Ahnung vom Aktienhandel haben. Ich würde mich da erstmal bißchen einlesen, bevor ich zuviel riskiere."

 

DerIgnaz aus Kitzingen:

"An der Börse darf man nie das machen, was die Masse macht. In der Wirtschaftskrise ist der beste Zeitpunkt, sich mit Aktien einzudecken. Ich würde diese Aktien dann dann verkaufen, wenn wieder eine Zeit kommt, in der es scheint, dass alles fluriert :)"

 

Hagen aus Lünen:

"Ihr wollt euch mit Brokervergleich und sowas beschäftigen????? Ich glaube jetzt hängst wohl. Ihr habt zuviel Kohle. Gebt es lieber mir."

 

Die Bohnenstange aus Nürnberg:

"schöner vergleich. allerdings würde ich bei onvista das freebuy-depot ganz oben setzen, nicht das festpreis-depot."

 

Kai aus Wilhelmshaven:

"Bohnenstange, warum denn? Du meinst wahrscheinlich das Freebuy-Depot ist besser weil das Festpreisdepot nur zeitlich begrenzt ist für 6 Monate? Soweit ich weiß wandelt sich das Festpreisdepot aber nach 6 Monaten automatisch in ein Free-Buy-Depot. Von dem her kann es doch egal sein. Dann würd ich lieber die ersten 6 Monate das Festpreisdepot nehmen und den billigen Preis nutzen. Danach hast du doch sowieso das Free-Buy-Depot, oder wo ist dein Problem?"

 

Timo die Mumie aus Münster:

"Ich denke sehr wohl, dass man mit einem guten Broker und mit Aktien Geld machen kann. Fragt sich nur, was man sich vorgenommen hat. Millionär wird man in keinem Fall sofort. Auch das ist ein Hobby und gleichzeitig eine Arbeit. Ihr müsst Zeit reinstecken, um darin gut zu werden. Ferner kommt es darauf an ob ihr kurzfristig oder langfristig handelt. In der Wirtschaftskrise würde ich beispielsweise nicht kurzfristig handeln, weil die Kurse sowieso in den Bach gehen. Für langfristige Überlegungen würde ich in der Wirtschaftskrise hingegen kaufen, wenn die Kurse ganz unten sind. Ein Broker ist dabei sehr wichtig, weil sonst die Kosten stark ins Gewicht fallen. Empfehlen würde ich auch entweder Onvista oder Cortal Consors. Eventuell noch Flatex. Von allen anderen würde ich die Finger lassen!

 

Lupertz aus Koblenz:

"Statt Börse würde ich es lieber mit Toto Lotto probieren"

 

Werner L. aus Moosburg:

"Hatte mitten in der Wirtschaftskrise (2008) an der Börse in Papiere Geld angelegt, die jetzt eine hohe Performance ausweisen. Ich hatte davor ebenfalls einen Brokervergleich zur Hilfe genommen. Der wichtigste Block sind natürlich die "Kosten pro Order". Hier sollte man  darauf achten, dass dieser Wert ganz niedrig ist.

 

Schmittinger aus Mannheim:

"Entweder Onvista oder CortalConsors. Was anderes würde ich nicht nehmen."

 

Pestbeule aus Suhl:

"Bei einem Brokervergleich sollten Sie darauf achten, dass die Orderkosten der bei Weitem wichtigste Kostenblock ist."

 

Ziegenpeter aus Rheine:

"Was soll dieser Quark mit Soße? Wenn Sie Geld verbrennen wollen, nur zu. Ich würde neimals mein hart Erspartes in den schlingenden Rachen der Börse hineinwerfen. Da kann man genauso ins Casino gehen.

 

Micha B. aus Falkenstein:

"@Ziegenpeter: Das stimmt so nicht. Die Börse kann man in keinster Weise mit einem Casino vergleichen, da im Casino das Geld letzten Endes in die Kassen des Betreibers selbst einfließt. Die Börse hingegen ist ein "Geldumverteilungsinstrument". Gelder werden von den schlechter agierenden Anlegern verloren und fließen zu den besser agierenden Anlegern. Ein Brokervergleich ist in jedem Fall hilfreich, weil die Orderkosten langfristig ganz schön ins Gewicht fallen.

 

Heiner P. aus Bensheim:

"Ganz schön lächerlich wieviele Halbweisheiten hier unter den Kommentatoren verbreitet werden. Dass sich der Handel mit Wertpapieren generell nicht lohnt, ist Unsinn. Dass man immer in der Krise Papiere kaufen soll, ist auch nicht immer stichhaltig. Es kommt immer auf die Situation an. Man kann keine allgemeingültigen Regeln aufstellen und sie auf jede Situation anwenden. Wer nicht flexibel ist und sich nicht neueste Wirtschaftsnachrichten anschaut, sollte lieber nicht anlegen. Ein Brokervergleich ist natürlich immer gut, weil man dadurch Kosten einsparen kann. Wer jedoch generell keine Ahnung von der Materie hat, sollte dann lieber wenigstens nicht soviele Dummheiten verbreiten, wie es einige der Kommentatoren hier tun."

 

Galios aus Giessen:

"Wie haben Broker mit Handel gemeinsam? Wer das eine, muss das andere."

 

Werner aus Bamberg:

"@Galios: Kauf dir erstmal ein Päckchen deutsch bevor du hier Kommentare ablässt.

 

Thadeus aus Friedrichshafen:

"Ich würde einen Broker immer einer Hausbank vorziehen. Wer mal über die eigene Hausbank Wertpapiere gekauft, der weiß wovon ich spreche. 50 Euro pro Trade waren es bei meiner Hausbank. Bei jeder anderen Hausbank sind es ähnlich horrende Beträge. Zudem das nervige Telefonat und das Diktieren der Aktienbezeichnungen. Kostet eine Menge Zeit. Ein Broker ist also in jedem Fall zu empfehlen."

 

Kalle aus Rendsburg:

"Onvista oder Cortal Consors. Was anderes wäre Blödsinn."

 

AusdieMaus aus Sindelfingen:

"Wozu ein Depot eröffnen? Woher nehmt ihr das Geld her bei der bisherigen Wirtschaftslage?"

 

Konfuzius aus Bregenz:

"Ich finde auch, dass OnVista und CortalConsors bei einem Brokervergleich immer dabei sein müssen. Das sind mit Abstand die preisgünstigsten Broker die es gibt."

 

Hermann W. aus Tuttling:

"Brokervergleich hin oder her. Wenn ihr nicht traden könnt, werden euch die billigsten Preise auch nichts nützen. Man sollte sich in die Materie wenigstens mal rudimentär eingearbeitet haben."

 

 

 

 

 

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